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Ein Stück Afrika an unserer Schule

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Vom 16. bis zum 21. Dezember des letzten Jahres hatten wir eine Austauschschülerin in unserer Klasse. Ihr Name ist Marisa und sie lebt in Südafrika auf einer Farm – genauer gesagt in Bethlehem, in der Region Freistaat. Dass Südafrika sehr multikulturell ist, merkt man schon daran, dass bei ihr in der Region drei Sprachen gesprochen werden (Afrikaans, Sesotho und Englisch). Afrikaans, eine aus dem Niederländischen entstandene Sprache, ist ihre Muttersprache.

Aber auch die Schulen sind dort sehr anders. Auf ihre Schule gehen ungefähr 800 Schüler, von denen viele in einem Hostel wohnen, da ihre Familie sehr weit entfernt auf dem Land lebt; so ist es auch bei Marisa. Im Hostel teilt sie sich mit anderen Mitschülern ein Zimmer. Die Schulen in Südafrika bieten viel mehr Freizeitaktivitäten an als bei uns. So gibt es dort zum Beispiel Tennis- oder Basketballfelder und Schwimmhallen. Marisa spielt Tennis, Cricket und Netball und schwimmt gerne. Zu Hause setzt sie gerne Puzzles zusammen, liest oder spielt mit ihren Hunden.

Bei uns findet sie es gut, dass die Schüler sehr freundlich sind und dass unsere Schule sehr modern – im Vergleich zu ihrer Schule – ist. Nicht so gut hat ihr das kalte Wetter gefallen. In Südafrika ist es im Winter nie so kalt wie bei uns und die Sonne scheint dort fast jeden Tag.

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