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Warum Herr Heuer Lehrer wurde …

Neulich, als ich mir Gedanken zu meiner Zukunft und meinen Zielen machte, kam mir die Frage auf, warum unsere Lehrer eigentlich Lehrer wurden. Um mir nicht länger irgendwelche Gründe einzubilden und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, beschloss ich, einzelne Lehrer zu befragen. Herr Heuer, der nun seit 35 Jahren am OHG unterrichtet, passte da nur allzu gut …

„Damals in meiner Grundschulklasse, in der ja nur 10 Jungs vorhanden waren, faszinierte mich mein Grundschullehrer. Er machte seine Arbeit einfach gut! Viele haben mich einfach durch ihr großes Engagement überzeugt.“ – Ja, ganz richtig. Herr Heuer musste damals sieben bis acht Jahre alt gewesen sein. Und schon mit diesem Alter war ihm klar: Er wollte Lehrer werden.

Sein Abitur erlangte Herr Heuer in den Jahren 1967-1969, in denen es viele Studentendemonstrationen gab. Sein Deutschlehrer rief damals die Klasse dazu auf, sich an einer Demonstration gegen Hungersnot in Afrika zu beteiligen, was die gesamte Klasse schließlich wirklich umsetzte. Genau dieses Engagement seines Deutschlehrers fand er damals lobenswert. Auch rückblickend scheint er keinen anderen Beruf wählen zu wollen. „Egal, wie lange man schon unterrichtet, die Klassen und die Menschen sind immer unterschiedlich. Es ist mit jeder Klasse etwas anderes. Deshalb ist es ein sehr abwechslungsreicher und vielfältiger Beruf.“

Aus seinen Erzählungen wird deutlich, dass ihm sein Beruf wirklich am Herzen liegt – und auch wir als Schüler können Herrn Heuers Unterricht kaum verlassen, ohne ein Schmunzeln auf den Lippen gehabt zu haben. Herr Heuer scheint aus gutem Grund Lehrer geworden zu sein; das Unterrichten begleitet und wird ihn wohl immer begleiten.

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