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Warum Verrücktheit vielleicht gar nicht so verrückt ist


Am 13. März 2019 fanden sich mehrere ehemalige Schüler des OHGs und ein paar derzeitige Lehrer und Schüler im Konferenzraum zusammen. Der Beamer war auf eine Leinwand gerichtet, ein Pult wurde hergetragen, Scheinwerfer sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre. Die normalen Vorbereitungen für einen Universitätsvortrag mit dem Thema „Narren der christlichen Tradition“.

Innerhalb von eineinhalb Stunden wurde das Publikum über „verrückte“ Leute und ihre Motive aufgeklärt. Während manche es vielleicht langweilig finden würden, so finden andere eine bestimmte Nachricht in all den Geschichten: „Narretei“, wie Verrücktheit genannt wurde, ist nicht immer schlecht und zeugt nicht immer von Dummheit, denn jeder sollte doch manchmal etwas verrückt sein und sich zum Narren machen. Verrücktheit schützt einen in gewisser Weise vor der Trostlosigkeit der Welt, lässt einen  andere Blickwinkel auf Dinge werfen und gibt einem gute Denkansätze für ganz alltägliche Ereignisse. Nur, wenn man etwas verrückt denkt, verändert man sich selbst – und die Welt gleich mit.

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