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Was machen wir eigentlich den ganzen Tag am Handy?

Die meisten Jugendlichen müssen sich heutzutage – in Zeiten, in denen das Smartphone zunehmend wichtiger wird – anhören, dass sie ja nur auf Instagram herumhängen würden. Aber ehrlich: Haben sie jemals wirklich nachgefragt, was wir eigentlich da machen? Zugegeben, es gibt viele Nachteile an den Sozialen Medien, aber es gibt mindestens genauso viele Vorteile. Wer von Ihnen davon mehr wissen wollte, konnte Mitte März den Elternabend des Medienkurses von Frau Lehmann (Biologie, Geschichte, Medien) besuchen und unter anderem etwas  über Instagram, Snapchat, Fortnite und auch die Gefahren in diesen Portalen erfahren.

Bevor aber die Präsentationen der Schüler begannen, hielt ein Experte im Bereich ,,Medien“ einen Vortrag über die Evolution verschiedener Geräte und erzählte, dass die meisten davon gar keinen Nutzen mehr hätten, da das Smartphone alle Funktionen – sei es telefonieren, Musik hören oder fotografieren – zusammenfassen würde (für Fotos: siehe OHG Homepage).

Daraufhin ging jede Gruppe in seinen Raum und hielt vor den Eltern unserer Schule sowie auch der Silberberg Grundschule, aber auch einigen Lehrern des OHGs ihre Vorträge. Das Thema, worüber meine Gruppe gesprochen hat, lautete ,,Sexting“ – eine der größten Gefahren vor allem auf Instagram und Snapchat. Es geht hierbei nämlich um das Verschicken anzüglicher Bilder/Videos/Textnachrichten.

Es ist eine Sache, Material freiwillig an jemanden zu schicken und dass der Empfänger dies auch möchte (,,Sexting“), jedoch eine völlig andere, wenn man beispielsweise jemanden zwingt, Intimes von sich preiszugeben (sexuelle Nötigung!) – und das muss unbedingt beachtet werden. Dieses Thema wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, denn vor allem Mädchen im Alter von 13-17 Jahren orientieren sich an falschen Vorbildern aus dem Internet und wollen dann so aussehen wie diese, was durch das heute herrschende Schönheitsideal noch schwerer wird. Dadurch entsteht dann der ,,Trend“ des Bilderverschickens und kann durchaus auch zu ernsthaften Problemen führen (weitere Informationen finden Sie unter www.klicksafe.de).

An dieser Stelle deshalb nochmal ein Appell unsererseits an die Eltern: Achten Sie bitte stets darauf, dass ihr Kind nichts mit solchen Dingen zu tun hat, sei es auch ,,nur“ der Besitz solcher Bilder (der übrigens auch strafbar ist) oder das Weiterleiten. Falls Ihr Kind selbst Bilder oder Ähnliches solcher Art verschickt, nützt es allerdings nichts, wütend zu werden und ihm das Handy wegzunehmen, denn dies wird Ihrem Kind nur das Gefühl geben, Sie würden nicht hinter diesem stehen, was in dieser Situation das Allerwichtigste sein müsste! Achten Sie also immer darauf, dass Sie Vertrauen zu Ihren Kindern pflegen und sie unterstützen. Es bringt nämlich auch nichts, zu versuchen, das Kind ausquetschen zu wollen oder ständig das Handy zu kontrollieren, denn so zeigen Sie dem Kind wieder ungewollt, dass sie ihm nicht vertrauen.

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