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Rezension: Marina, vierzehn: ,,Anders als alle anderen?’’  

von Gülcin Efe

Titel: Marina, vierzehn: ,,Anders als alle anderen?’’

Autor: Manfred Mai

Umfang: 108 Seiten

Verlag: Ravensburger

Wer kennt einen wirklich?

Das Leben eines pubertierenden Kindes kann manchmal wirklich sehr schwer sein. So geht es auch der vierzehnjährigen Marina. Wie sollte man in einer Welt leben, in der bestimmt wird, wie man das Leben leben sollte. Wer hat eigentlich überhaupt das Recht über jemanden zu bestimmen? Marina erzählt, wie die Zeit zwischen dem Kind-sein und dem Erwachsen-sein ist. Sie will sich nicht der Gesellschaft anpassen. Sie möchte selbst entscheiden können, was sie anziehen soll oder wie sie sich benehmen sollte, obwohl sie sich dabei viel von ihren Eltern und ,,Freunden’’ anhören muss. Ihr einziger Ansprechpartner ist sie selber. Sie ist eine Person, die sehr viel über ihr Leben nachdenkt, und diese Gedanken schreibt sie in ihr Tagebuch.

Zunächst hört es sich wie pubertierender Kinderkram an, doch wenn man sich wirklich in die Lage von Marina versetzt, merkt man, dass niemand einen wirklich versteht. Jeder denkt nur an sich selbst und nicht an seine Mitmenschen. Dies führt dann zu Auseinandersetzung, die einen sehr treffen könnten. Meiner Meinung nach ist dieses Buch perfekt für die Gleichaltrigen wie Marina geeignet. Da werden die Gedanken ausgedrückt, die jedes Kind hat. Ebenfalls könnte man auch beeinflusst werden von Marina, denn sie lässt sich nichts von jemanden gefallen und entscheidet selbst über ihr Leben. Deshalb wäre sie für die Jugendlichen ein gutes Vorbild.

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